Trockenjahr 2018 – Lehren und Folgen

Das Jahr 2018 war in Sachsen das bisher wärmste und eines der beiden trockensten Jahre seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. Das extreme Niederschlagsdefizit machte ein striktes Management der Wasserbewirtschaftung in den Flussgebieten Spree/ Schwarze Elster, vor allem vor dem Hintergrund der Wasserbeschaffenheit, notwendig. Ohne die Zusammenarbeit und Mitwirkung aller im Einzugsgebiet beteiligten Akteure wäre die Bewältigung der Trockenperiode 2018 nicht möglich gewesen und hätte erhebliche Auswirkungen auf die Wassernutzungen in Brandenburg und Berlin gehabt.


Im Vortrag wird auf folgende Fragen eingegangen:
• Wie ordnet sich das Jahr 2018 klimatologisch und hydrologisch ein?
• Mit welchen Maßnahmen der Bewirtschaftung wurde dem Extremereignis begegnet?
• Welchen Herausforderungen müssen wir uns zukünftig stellen?

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