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Die bergbaubeeinflusste Spree droht zu kollabieren

Unter dieser Überschrifrt ist ein Beitrag des Wasser-Cluster-Lausitz e.V. im wwt Modernisierungsreport 2019/20 erschienen. Die Herausforderungen des Trockenjahres 2018 im Spreeeinzugsgebiet wurden zum Anlass genommen, die bis dato völlig ungeklärten Rahmenbedingungen eines Kohleausstiegs in der Lausitz insbesondere in wasserwirtschaftlicher Hinsicht zu thematisieren.

Im Anhang finden Sie den vollständigen Artikel als PDF.

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Diskussionsrunde zum Wasserhaushalt in der Lausitz

In einer öffentlichen Diskussionsrunde wurde die Frage „Reicht das Wasser in Spree und Neiße, wenn die Kohle geht?“ erörtert. In der bisherigen Diskussion zum Strukturwandel in der Lausitz finde das Thema Wasserhaushalt noch zu wenig Beachtung, findet zumindest der Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Schulze (CDU).

Er hatte sich deshalb am 22. August als Gesprächspartner Eckhard Scholz von der LMBV, Ingolf Arnold vom Tagebaubetreiber Leag sowie Prof. Uwe Grünewald, Vereinsvorsitzender von „Wasser-Cluster-Lausitz“ in den Gemeindesaal Neuhausen eingeladen.

Im Anhang finden Sie die Vorträge von Eckhard Scholz und Ingolf Arnold als PDF.

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Der Sulfatgehalt in der Spree und das Trinkwasser

Es war ein Test, wie er für den Dozenten hätte nicht besser ausfallen können: Vier Probanden sollen den Sulfatgehalt von drei handelsüblichen Wässern bewerten. Dabei liegen alle daneben.

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